Freitag, 20. Juni 2014

Wir sind die Neuen

Sneak Preview vom 18. Juni 2014

unterhaltsam - gesellschaftskritisch - deutsch


Kinostart: 17.Juli 2014

Produktionsland: Deutschland

Spieldauer: 92 (Min.)

Genre: Komödie

Regie: Ralf Westhoff

Besetzung: Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Michael Wittenborn, Claudia Eisinger, Karoline Schuch, Patrick Güldenberg u.a.

FSK: 0 Jahre

Inhalt:
Anne (Gisela Schneeberger) muss aus ihrer Wohnung raus, doch bei der Suche nach etwas Neuem stellt sich heraus, dass sie sich das Leben in der Stadt so gar nicht mehr leisten kann. Also fragt sie ihre alten Freunde Eddie (Heiner Lauterbach) und Johannes (Michael Wittenborn), ob sie nicht wieder in eine WG ziehen wollen würden, wie zu Studentenzeiten. Die drei begeben sich also gemeinsam auf Wohnungssuche. Eine Wohnung ist recht schnell gefunden. Sie genießen die Zeit und trinken Wein, hören alte Musik und feiern ausgelassen ihr Leben. Denn man ist ja nur so alt wie man sich fühlt. Womit sie allerdings nicht gerechnet haben, sind ihre spießigen Nachbarn. In der WG über ihnen wohnen drei junge Studenten. Katharina (Claudia Eisinger) und Thorsten (Patrick Güldenberg) lernen gerade für ihr erstes Staatsexamen in ihrem Jura-Studium und Barbara (Karoline Schuch) schreibt ihre Bachelorarbeit in Kunstgeschichte. Durch den Prüfungsstress der Jungen und der Partylaune der Alten ist der Ärger vorprogrammiert.

Persönliches Fazit:
Wenn ihr Lust auf eine richtig gute deutsche Komödie habt, dann geht euch verdammt nochmal diesen Film ansehen. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. Der Film macht einfach Spaß.
Da ich gerade selbst meine Bachelorthesis vor drei Wochen abgegeben habe, kann ich den Streß und den Leistungsdruck unter dem die drei Studenten leiden sehr gut nachvollziehen. (Bei mir war es allerdings nicht so schlimm, wie im Film =P) Und ich würde definitiv auch lieber in der Alten-WG wohnen. Die haben ja viel mehr Spaß. Ich finde einfach, dass der Film es sehr gut schafft mit viel Humor, doch sehr plakativ auf gesellschaftskritische Themen wie den allgemeinen Leistungsdruck aber auch den Generationenkonflikt hinzuweisen.Man kann dem Film zwar sicherlich Vorhersehbarkeit und die Nutzung überzogener Klischees vorwerfen, doch finde ich dass das dem Film keinen Abbrucht tut. Wir wissen alle wie schwer es ist einen Film zu finde, der nicht vorhersehbar ist. Manche Filme sind deswegen Mist und bei manchen geht es einfach nicht darum und dann ist es okay, wenn man weiß wie es ausgeht.


Auch hier verrät der Trailer recht viel, also überlegts euch gut ob ihr den schauen wollt.


Bis Baldrian, eure Carmen


1 Kommentar:

  1. Schöner Beitrag!! :)
    Übrigens gefällt mir dein Blog echt gut. Ich würde mich total freuen wenn du mal bei mir vorbei schaust, vielleicht gewinne ich ja eine neue liebe Leserin dazu. Ich behalte deinen Blog jedenfalls im Auge (:

    Liebe Grüße Sophia von
    www.sophias-fashion.blogspot.com

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