Freitag, 20. Juni 2014

Wir sind die Neuen

Sneak Preview vom 18. Juni 2014

unterhaltsam - gesellschaftskritisch - deutsch


Kinostart: 17.Juli 2014

Produktionsland: Deutschland

Spieldauer: 92 (Min.)

Genre: Komödie

Regie: Ralf Westhoff

Besetzung: Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Michael Wittenborn, Claudia Eisinger, Karoline Schuch, Patrick Güldenberg u.a.

FSK: 0 Jahre

Inhalt:
Anne (Gisela Schneeberger) muss aus ihrer Wohnung raus, doch bei der Suche nach etwas Neuem stellt sich heraus, dass sie sich das Leben in der Stadt so gar nicht mehr leisten kann. Also fragt sie ihre alten Freunde Eddie (Heiner Lauterbach) und Johannes (Michael Wittenborn), ob sie nicht wieder in eine WG ziehen wollen würden, wie zu Studentenzeiten. Die drei begeben sich also gemeinsam auf Wohnungssuche. Eine Wohnung ist recht schnell gefunden. Sie genießen die Zeit und trinken Wein, hören alte Musik und feiern ausgelassen ihr Leben. Denn man ist ja nur so alt wie man sich fühlt. Womit sie allerdings nicht gerechnet haben, sind ihre spießigen Nachbarn. In der WG über ihnen wohnen drei junge Studenten. Katharina (Claudia Eisinger) und Thorsten (Patrick Güldenberg) lernen gerade für ihr erstes Staatsexamen in ihrem Jura-Studium und Barbara (Karoline Schuch) schreibt ihre Bachelorarbeit in Kunstgeschichte. Durch den Prüfungsstress der Jungen und der Partylaune der Alten ist der Ärger vorprogrammiert.

Persönliches Fazit:
Wenn ihr Lust auf eine richtig gute deutsche Komödie habt, dann geht euch verdammt nochmal diesen Film ansehen. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen. Der Film macht einfach Spaß.
Da ich gerade selbst meine Bachelorthesis vor drei Wochen abgegeben habe, kann ich den Streß und den Leistungsdruck unter dem die drei Studenten leiden sehr gut nachvollziehen. (Bei mir war es allerdings nicht so schlimm, wie im Film =P) Und ich würde definitiv auch lieber in der Alten-WG wohnen. Die haben ja viel mehr Spaß. Ich finde einfach, dass der Film es sehr gut schafft mit viel Humor, doch sehr plakativ auf gesellschaftskritische Themen wie den allgemeinen Leistungsdruck aber auch den Generationenkonflikt hinzuweisen.Man kann dem Film zwar sicherlich Vorhersehbarkeit und die Nutzung überzogener Klischees vorwerfen, doch finde ich dass das dem Film keinen Abbrucht tut. Wir wissen alle wie schwer es ist einen Film zu finde, der nicht vorhersehbar ist. Manche Filme sind deswegen Mist und bei manchen geht es einfach nicht darum und dann ist es okay, wenn man weiß wie es ausgeht.


Auch hier verrät der Trailer recht viel, also überlegts euch gut ob ihr den schauen wollt.


Bis Baldrian, eure Carmen


Donnerstag, 5. Juni 2014

Große Jungs - Nicht jeder will erwachsen werden

Sneak Preview vom 04.Juni 2014

amüsant - überraschend - facettenreich

Kinostart: 03.Juli 2014

Produktionsland: Frankreich

Spieldauer: 98 (Min.)

Genre: Komödie

Regie: Anthony Marciano

Besetzung: Alan Chabat, Max Boublil, Sandrine Kiberlain, Mélanie Bernier, Arié Elmaleh, Elisa Sednaoui, Alban Lenoir, Francois Dunoyer u.a.

FSK: 6 Jahre



Inhalt:
Thomas (Max Boublil) möchte endlich die Schwiegereltern seiner Freundin Lola (Mélanie Bernier) kennen lernen, bevor er sie heiratet. Bei den Schwiegereltern angekommen stellt er fest, dass sein Schwiegervater Gilbert (Alan Chabat) diese Ehesache gar nicht mehr so toll findet und scheinbar dadurch in einer tiefen Lebenskrise steckt. Zweifel kommen in Thomas auf.  Er hat seine bisher wenig erfolgreiche Musikerkarriere an den Nagel gehangen und bewirbt sich in einem Inkassounternehmen, um seiner zukünftigen Frau ein geregeltes Einkommen bieten zu können. Nachdem Gilbert seine Frau Suzanne (Sandrine Kiberlain) verlässt um nochmal richtig die Sau rauszulassen, nimmt er Thomas kurzerhand mit auf seine Abenteuer. Was Thomas noch mehr ins Schwanken bringt, ob seine Entscheidung für die Ehe die richtige war.

Persönliches Fazit:
Nach gut zwei Monaten habe ich es endlich noch einmal in die Sneak geschafft und dann hatten wir auch noch so ein Glück mit dem Film. Im ersten Moment haben wir alle etwas gestöhnt, weil wir dachten es wäre wieder so eine französische Liebesgeschichte, die ziemlich vorhersehbar und trocken daher kommt. Wir wurden allerdings schnell eines besseren belehrt. Ja, der Film ist sicherlich vorhersehbar, aber trocken ist er auf keinen Fall. Dieser Film hat so viel Humor und Witz zu bieten. Ich glaube da bleibt kein Auge trocken. Und im Vergleich zu den bekannten Komödien aus dem US Amerikanischen Sektor, kommt diese Komödie sehr gut ohne Fäkalsprache aus. Die immer wieder auftauchenden Nebencharaktere sind mit so vielen Details versehen, dass man das Gefühl bekommt, dieser Film wurde mit viel Liebe gemacht und nich nur so dahin geklatscht. Toll!




Donnerstag, 27. März 2014

Sabotage

Sneak Preview vom 26.März 2014

Zeitverschwendung - dumpf - albern

Kinostart: 10.April 2014

Produktionsland: USA

Spieldauer: 99 (Min.)

Genre: Action, Thriller

Regie: David Ayer

Besetzung: Arnold Schwarzenegger, Sam Worthington, Olivia Williams, Terrence Howard, Joe Manganiello, Harold Perrineau u.a.

FSK: 18 Jahre

Inhalt:
Der Drogenfahnder John 'Breacher' Wharton (Arnold Schwarzenegger) und seine Jungs von der DEA gehören zu den besten Sondereinheiten des Landes, sie sind spezialisiert auf das Hochnehmen ganzer Drogenkartelle. Bei ihrer neuesten Mission scheint alles glatt zu laufen – doch als die riesige Summe Geld, die sie sicherstellen konnten, plötzlich verschwindet, geraten Breacher und sein Team in den engeren Kreis der Verdächtigen. Auch die Drogenbarone selbst haben noch eine Rechnung offen: Nach und nach verschwinden Breachers Team-Mitglieder. Er selbst gerät nicht ins Visier – stattdessen wird seine Familie entführt. Bald ist Breacher dermaßen von Rachegedanken erfüllt, dass er sich einige seiner Kollegen schnappt und eine Rettungsaktion startet, um Frau und Kind aus der Gefangenschaft zu befreien…(geklaut von filmstarts.de)


Persönliches Fazit:
Nein...einfach nur nein!
 




Donnerstag, 20. März 2014

Snowpiercer

Sneak Preview vom 19.März 2014

anders - exzentrisch- absurd

Kinostart: 03. April 2014

Produktionsland: Südkorea

Spieldauer: 125 (Min.)

Genre: Drama, Sci-Fi

Regie: Bong Joon-Ho

Besetzung: Chris Evans, Jamie Bell, Tilda Swinton, Ed Harris, John Hurt, Octavia Spencer u.a.

FSK: 16 Jahre

Inhalt:
Um die globale Erderwärmung zu stoppen versuchen die Menschen die Atmosphäre abzukühlen, was allerdings damit endet, dass der gesamt Planet unter einer Eisschicht begraben wird. Die letzten Überlebenden leben mittlerweile in einem 650 m langen Zug, der ohne Halt durch die vereiste Welt rast. Ebenso wie in der normalen Gesellschaft sind auch in diesem Zug die Menschen in Kategorien, also in Arm und Reich eingeteilt. Curtis (Chris Evans), der selbst zu der untersten Schicht und somit zum hintersten Ende des Zuges gehört, kann die elenden Verhältnisse nicht weiter akzeptieren. Curtis und sein Kumpane Edgar (Jamie Bell) planen einen Aufstand, der Wilford (Ed Harris), den Erfinder und Herrscher des Zuges, stürzen soll. Stattdessen soll Gilliam (John Hurt), das weise Oberhaupt der dritten Klasse, dessen Amt übernehmen...

Persönliches Fazit:
Ich bin immer schon etwas besorgt, wenn im Vorspann kein bekanntes Filmstudio auftaucht. So auch gestern Abend. Aber ich wurde wieder einmal eines besseren belehrt. Der Film bzw die Story hat wirklich einiges zu bieten. Man sieht hier ein Endzeit-Drama, wie es es noch nie gegeben hat. Die Idee ist wirklich gut und ich finde man hätte da wirklich was draus machen können. Aaaaber leider verliert der Film zum Ende hin immer mehr von seiner Faszination und wird einfach absurd. Diese kleine spannende Welt am Ende des Zuges wird je weiter sich der Trupp nach vorne kämpft immer absurder und exzentrischer. Das ist wirklich schade. Ich war zwischenzeitlich wirklich gefesselt von dem Film, allerdings verlor sich das zum Ende hin beinahe komplett. Allein die letzte dreiviertel Stunde hätte man in 10 Minuten abhandeln können. Das ist echt doof.
Was die Besetzung angeht habe ich zuerst gedacht, wir hätten es hier mit weitesgehend unbekannten Schauspielern zu tun, aber nein! Dem war wohl nicht so. Kein geringerer als Mr."Captain America"-Chris Evans spielt die Hauptrolle in diesem südkoreanischen Streifen. Und ebensolche Größen wie John Hurt und Ed Harris geben sich die Ehre. Wer hätte damit gerechnet?!



So, jetzt habe ich eine große Bitte an euch! Ich habe ja vor einiger Zeit schonmal gesagt, dass ich gerne meine Bewertung überarbeiten möchte. Aus diesem Grund möchte ich jetzt beide miteinander vergleichen und euch bitten mir zu sagen, was ihr besser findet. Die erste und alte Variante beinhaltet zwar mehr Infos, aber ich finde es schwierig sie für alle Filme zu benutzen.

Berwertungsvariation 1:
Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   7 (die Idee war echt gut!)
Besetzung:           6 (überraschend)
Kulisse & Kostüme:   8 (die Kulisse war spektakulär)
Unterhaltung:        6 (zum Ende hin immer schlechter)

Gesamt:         6,7
Bewertungsvariation 2:
Also was meint ihr? Natürlich, ist die zweite Variante für mich auch viel weniger Arbeit, was ich auch ziemlich gut finde. Aber wenn ihr die Infos in Variation 1 besser findet, mache ich mir diese Arbeit selbstverständlich gerne  =P

Also bis bald, eure Carmen

Sonntag, 16. März 2014

Shutter Island

Erscheinungsjahr: 2010

Spieldauer: 137 (Min.)

Produktionsland: USA

Genre: Thriller

Regie: Martin Scorsese

Besetzung: Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams u.a.

FSK: 16 Jahre

Verleiher: Concorde Filmverleih

Inhalt:
US-Marshal Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio)und sein neuer Partner Chuck Auel (Mark Ruffalo) reisen gemeinsam nach 'Shutter Island', einer Nervenheilanstalt für Gewaltverbrecher. Eine der Patientinnen ist verschwunden, weshalb die US-Marshals angefordert werden. Sie sollen helfen die Frau auf der Insel zu finden. Doch schnell wird klar, dass auf dieser Insel viel mehr merkwürdige Dinge geschehen. Teddy ist sich sicher, dass er die Geheimnisse der Anstalt aufklären will und begibt sich damit selbst in große Gefahr.

Persönliches Fazit:
Wie ich ja schon öfter erwähnt habe, bin ich immer etwas spät dran und entdecke gute Filme und Serien erst wenn sie eigentlich schon nicht mehr aktuell sind. So auch bei Shutter Island. Der Film lachte mich einfach an, als ich durch den neuen Amazon Streaming Dienst stöberte. Und ganz ehrlich, nach diesem Film ist es mir noch ein viel größeres Rätsel warum Leonardo DiCaprio immer noch keinen Oscar zu Hause stehen hat?! Was ist denn da los?
Ich will jetzt nicht zu viel von der Story verraten, denn wenn man das weiß brauch man den Film einfach nicht mehr zu gucken. Aber das ist einfach ein großartiges Werk vieler talentierter Menschen! Und absolut wert es zu gucken! Wer das also noch nicht getan hat, sollte das schleunigst nachholen. Aber vermutlich bin ich mal wieder der einzige Mensch, der das bis gestern noch nicht getan hat =P .


Den Trailer kann man gefahrlos gucken, der verrät nicht zuviel.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! Bis bald
Eure Carmen

Freitag, 14. März 2014

a long way down

Sneak Preview vom 12. März 2014

gefühlvoll - humorvoll - anregend

Kinostart: 03. April 2014

Produktionsland: Großbritannien

Spieldauer: 96 (Min.)

Genre: Drama, Komödie

Regie: Pascal Chaumeil

Besetzung: Pierce Brosnan, Toni Collette, Aaron Paul, Imogen Poots, Sam Neill, Rosamunde Pike u.a.

FSK: 6 Jahre

Inhalt:
Martin (Pierce Brosnan) kann einfach nicht mehr so weiter machen. Er weiß nicht mehr wie er sein Leben noch weiter führen soll und beschließt deshalb dem Ganzen am Silvesterabend ein Ende zu setzen, in dem er sich von einem Hochhaus stürzen möchte. Doch er bleibt dort nicht lange alleine. Neben ihm stehen noch Maureen (Toni Collette), Jess (Imogen Poots) und J.J. (Aaron Paul) an der Kante ihres Lebens und sind eigentlich gewillt, dem endlich ein Ende zu setzen. Dieses Aufeinandertreffen führt dazu, dass keiner der Vier seinen Plan in dieser Nacht umsetzt. Nach einer turbulenten Silvesternacht schließen sie einen Pakt, sie wollen sich nicht suizidieren bis zum Valentinstag und die kommenden sechs Wochen auf einander aufpassen.
Die Geschichte basiert auf einer Novelle von Nick-Hornby.

Persönliches Fazit:
Ich muss vielleicht zu Beginn erstmal klären, was ich mit 'anregend' gemeint habe. Ich meinte damit lediglich, dass der Film einen zum Nachdenken anregt. ich finde es kam im Kinosaal so eine ruhige Stimmung auf, es ging schließlich um das Thema Suizid, sodass man eigentlich nicht drum rum kam sich über das Thema und über sich selbst Gedanken zu machen.
Der Film hat mich irgendwie sehr fasziniert. ich kann aber kaum benennen was genau mich daran fasziniert hat. Ich finde der Film hat eine gewisse Leichtigkeit, die ihn allerdings nicht zu einem Film macht, den man so zwischendurch gucken kann. Man sollte sich dafür schon Zeit und Ruhe nehmen. Ich bin auch nicht sicher, ob der Film in der Drama-Sparte richtig angesiedelt ist. ich würde es eher eine Komödie mit tragischem Grundgerüst nennen. Und trotzdem muss ich lobend auf die Tiefe des Films eingehen. Ich fand die Aufarbeitung der einzelnen Geschichten sehr schön und mit Liebe gestaltet. Und vor allem war es sehr gut in den Film eingearbeitet. Oft werden solche Nebengeschichten ja dann gepackt und gebündelt hintereinander erzählt, damit man es eben erzählt hat. Hier läuft das aber sehr schön mit dem Film mit und man erfährt immer mehr von den Menschen, die da diesen merkwürdigen Pakt geschlossen haben.
Das Einzige was ich ein klitzekleines bisschen bemängeln will ist, warum sollte James Bond sich umbringen wollen? Na ja, Pierce Brosnan ist nun mal der James Bond mit dem ich aufgewachsen bin und ich glaube er wird für mich immer Agent 007 bleiben, was es mir allerdings etwas schwer macht ihm andere Rollen abzukaufen, besonders einen Mann der sich aus Verzweiflung von einem Hochhaus stürzen möchte. 


WENN IHR DEN FILM NOCH GUCKEN WOLLT, GUCKT EUCH DEN TRAILER NICHT AN!

Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   7 ("schön" umgesetzt, aber nicht wahnsinnig spannend)
Besetzung:           7 (hat mir eigentlich sehr gut gefallen)
Kulisse & Kostüme:   5 (nicht sehr dominant in der Darstellung)
Unterhaltung:        7 (Humor der besonderen Art)

Gesamt:         6,5

Durchaus ein schöner, trauriger und vorallem sehenswerter Film. Das war nach meiner doch längeren Sneakpause, bedingt durch Kranksein, Bachelorthesis und so weiter, ein toller Einstieg! 
Bis zum nächsten Mal, wünsche ich euch nur das Beste
Eure Carmen

Montag, 3. März 2014

Der große IchPackeAus Film-Community TAG

Hi ihr Lieben,
ich hatte mal wieder richtig Lust auf einen Film-Tag. Und da habe ich diesen hier gefunden, der glaube ich sonst eher über YouTube verbreitet wurde, aber was spricht dagegen ihn auch auf einem Blog mitzumachen?!
Hier findet ihr auch das Video von DVD-Kritik dazu, was mich auf den Tag aufmerksam gemacht hat.

Also, dann mal los!

01: Chips, Popcorn, Lakritze oder Fruchtgummis beim Film schauen?
Also, irgendwas zu knabbern ist eigentlich nie verkehrt. Im Kino habe ich schonmal so Nuss-Mischungen oder Popcorn zum Knabbern, während ich zuhause eigentlich seltener was dabei esse. Häufig fangen wir aber schon mit dem Abendessen an Filme zu gucken.

02: Licht an oder Licht aus, wenn Du dir Abends daheim einen Film rein ziehst?

Beides irgendwie. Also die große Deckenlampe ist aufjedenfall aus, aber ich habe noch so ein paar Lampen, die zumindest noch ein bisschen Licht geben, die sind eigentlich immer an.

03: Klassisches Filmposter oder lieber Photoshop Cover?
Also wenn ich das richtig definiere, bin ich wohl schon eher mit den "Photoshop-Covern" groß geworden und finde die ziemlich gut. Und ich tue mich eher schwer mit "Retro", ist einfach nicht mein Stil.

04: Welches DVD/BD/Film Cover ärgerte dich richtig, weil du es so grottig fandest?
Hmmm, also da fällt mir grade eigentlich keins ein. Was mich aber grundsätzlich sehr ärgert ist, dass alle Bluray-Hüllen in diesem blau sind. Ich finde das nicht schön. Also blau ist eine tolle Farbe, aber ich fand die Hüllen zu DVD-Zeiten einfach besser, weil das Filmcover alleine den Film präsentiert hat... Versteht ihr wie ich das meine?

05: Kaffee, Cola, Saft, oder Bier zum Film?
Vollkommen egal. Zuhause meistens Wasser, weil wir meistens gar nichts anderes da haben. Und im Kino gerne auch mal ein Bier. In der Sneak gibt es da nämlich so ein super Angebot, mit 2 zum Preis von einem.

06: Sitzt, oder liegst Du lieber beim Filmgenuß?
Halb, halb. Beine auf der Couch aber Oberkörper aufrecht an der Lehne.

07: Welche dumme Angewohnheit hast Du beim Filme schauen? Nenne nur Eine!

Gar nicht so einfach. Also in der Sneak hole ich häufig sobald ich weiß, welchen Film wir da sehen, mein Handy raus und google nach der IMDB-Bewertung. Was total doof ist, da ich wahnsinnig häufig nicht mit der IMDb-Bewertung übereinstimme, mich aber trotzdem davon beim gucken beeinflussen lasse. Hat der Film dann also eine schlechte Bewertung, fällt es mir schwerer mich auf den Film einzulassen.

08: Nach dem Film ist vor dem Film. Lieber über den gerade gesehenen quatschen, oder gleich den nächsten Streifen in den Player?
Das kommt wirklich ganz auf den Film an. Ein Film der einen sehr bewegt hat, da muss ich natürlich erstmal drüber sprechen, ob mein Freund nun will oder nicht =P Aber ansonsten kann auch gerne direkt der nächste Streifen eingelegt werden.

09: Sperrsitz, Loge oder Mittelfeld bei der Sitzauswahl im Kino?
Also in der Sneak gibts nur die Wahl zwischen Saal und Balkon. Saal finde ich dabei ganz ganz doof, obwohl die Sicht eigentlich auch da nicht überall schlecht ist. Aber wir sind absolute Balkonsitzer. Am besten noch Balkon erste Reihe, super!

10: War es dir schon mal unangenehm, einen bestimmten Film zu kaufen?
Nee, ich glaube nicht. Und wenn würde ich diesen Film einfach nicht im Geschäft, sondern online, kaufen. Dann sieht mich ja keiner =P.

11: Welchen Film hast Du das letzte Mal nur geschaut, weil ihn dein Freund, oder deine Freundin sehen wollte?
Das war Spaceballs! Ein ultra guter Trashfilm! Also ich glaube, dass mein Freund und ich einen ähnlichen Filmgeschmack haben, wodurch wir uns selten gegenseitig zu einem Film "zwingen" müssen.

12: Bei welchem Film bist du das letzte mal eingeschlafen?
Ich bin bei Superman eingeschlafen und bei Hancock wieder wach geworden. Ich war total irritiert und fand es auch vollkommen bescheuert, mitten im Film die Hautfarbe des Hauptdarstellers zu ändern...

13: Der Nachspann läuft, schaust Du ihn bis zum Schluss?
Also, in der Sneak bleiben wir immer noch ziemlilch lange sitzen, weil wir das Abspann-Spiel spielen. Da hat einfach der gewonnen, dessen Vorname als erstes im Abspann auftaucht. Dann wird gejubelt und wir gehen. Zuhause mache ich normalerweise dann den Film aus. Beim ersten Mal warte ich aber häufig einfach noch, ob nicht vielleicht noch was kommt.

Das war's auch schon! Und wer den Tag gut fand, darf sich gerne selbst getaggt fühlen! Würde mich sehr freuen mehr über eure Gewohnheiten und Eigenheiten zu erfahren.

Bis bald, eure Carmen

Mittwoch, 26. Februar 2014

Stromberg - Der Film

lustig - unterhaltsam - anspruchslos

Kinostart: 20.Februar 2014

Produktionsland: Deutschland

Spieldauer: 123 (Min.)

Genre: Komödie

Regie: Arne Feldhusen

Besetzung: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Milena Dreißig, Diana Staehly, Max Mauff u.a.

FSK: 12 Jahre

Inhalt:
50 Jahre Capitol, das muss gefeiert werden. Doch Stromberg (Christoph Maria Herbst) hat so gar keinen Bock auf diese Festivitäten. Bis zu dem Zeitpunkt, wo er erfährt, dass Capitol-Niederlassung in der er arbeitet sehr bald dicht gemacht werden soll. Wo kann man sich also besser mit dem Personalchef der Zentrale bekannt machen, als auf einer super Jubiläumsfeier. Allerdings ist er nicht der einzige, der diesen Plan verfolgt, wodurch 'Ernie' (Bjarne Mädel) wohl Strombergs größter Konkurrent ist.
Doch wie kann es anders sein, bereits die Busfahrt nach Brunsbüttel ist eine mehr- oder minderschwere Katastrophe.

Persönliches Fazit:
Ich habe nicht geglaubt, dass der Film es schafft durchweg lustig zu sein. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Von der ersten Minute an, können alle Charaktere mit ihrem altbewährten Charme punkten. Sodass der Film total Spaß macht. Allerdings ist natürlich die Frage berechtigt, was den Film von der Serie unterscheidet. Denn außer den zwei Stunden Spieldauer und mehreren Ortswechseln, ist da in meinen Augen nicht viel Unterschied. Aber ich weiß auch gar nicht ob das schlimm ist. Für Stromberg-Fans ist der Film definitiv ein Muss, der Rest muss sich überlegen ob ihm zwei Stunden nicht zu lang sind. Also für mich sind die zwei Stunden super schnell vergangen, da es meiner Meinung nach keine bzw. kaum Durststrecken gab.




Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   5 (joar...aber darum gehts ja gar nicht)
Besetzung:           8 (starkes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Herbst und Mädel)
Kulisse & Kostüme:   7 (mich fasziniert wie konsequent die Tristheit mit läuft)
Unterhaltung:        9 (ich habe sehr viel gelacht, einfach gut!)

Gesamt:         7,2
Durchaus ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. Und wie gesagt, für alle Stromberg-Fans ein absolutes Muss...aber das wisst ihr ja auch selbst. 
Dieses Mal also keine Sneak Review. Wir haben Stromberg Montag geguckt und wollten dann Mittwoch nicht nochmal ins Kino. Man kann es ja auch schließlich übertreiben =P 

Bis bald, Eure Carmen

Sonntag, 23. Februar 2014

Iron Man 3

Erscheinungsjahr: 2013

Spieldauer: 131 (Min.)

Produktionsland: USA

Genre: Action, Sci-Fi

Regie: Shane Black

Besetzung: Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Don Cheadle, Ben Kingsley, Guy Pearce u.a.

FSK: 12 Jahre

Verleiher: Concorde Filmverleih

Inhalt:
Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat noch sehr zu knabbern, an den vergangenen Erlebnissen mit den Avengers. Das führt dazu, dass er kaum schläft und mittlerweile über 40 Iron Man-Anzüge gebaut hat und sie immer weiter perfektioniert. Seiner Freundin, Pepper Ports (Gwyneth Paltrow) gefällt das allerdings gar nicht, sie will, dass ihre Beziehung endlich etwas Ruhe bekommt. Stattdessen sagt Tony einem Terroristen, der sich der Mandarin (Ben Kingsley) nennt, den Kampf an und bringt Pepper und auch sich damit in äußerst große Gefahr.

Persönliches Fazit:
Aaahhhh ich liiiiiebe Iron Man! Ich finde auch die ersten beiden Teile sehr gut, aber Teil 3 ist meiner Meinung nach absolut herausragend. Toll wie sie seine Erfahrungen aus dem Avengers-Film mit einfließen lassen. Denn im Gegensatz zu beispielsweise Thor oder Captain America, hat Tony Stark auf den ersten Blick keine Superkräfte, die ihn schützen können. Doch der Film schafft es sehr gut, die Entwicklung des Tony Stark zu Iron Man rüberzubringen. Denn ein Held kann man auch sein, ohne über außergewöhnliche körperliche Stärke zu verfügen. Auch den Erzählstrang mit Iron Patriot (Don Cheadle) finde ich total gut. Ich finde es spannend zu sehen, wie die Regierung Iron Man und sein Ansehen für sich nutzt. Und auch der restliche Cast, in diesem Fall ganz besonders Gwyneth Paltrow sind in diesem Film absolut großartig!
Was mich allerdings an diesem Film absolut überzeugt, ist das grande finale!!! Ich habe auch beim 10. Mal anschauen noch Gänsehaut! Richtig gut inszeniert und besonders durch gute Dialoge bzw. Sprüche total unterhaltsam und spektakulär! Ich finde das Gesamtpaket einfach total gelungen. Schade, dass es keinen weiteren Solo-Film mit Robert Downey Jr. geben wird. Die zwei nächsten Avengers-Teile kann ich daher kaum erwarten. 

Ich denke es kommt rüber, dass ich Iron Man ein bisschen gut finde, oder?! =P




Bis bald, ihr Lieben! Eure Carmen

Donnerstag, 20. Februar 2014

Jack Ryan: Shadow Recruit

Sneak Preview vom 19. Februar 2014

agentisch - vorhersehbar - lahm

Kinostart: 27.Februar 2014

Produktionsland: USA

Spieldauer: 106 (Min.)

Genre: Action, Spionage

Regie: Kenneth Branagh

Besetzung: Chris Pine, Kevin Costner, Keira Knightley, Kenneth Branagh, Colm Feore, Nonso Anozie, Karen David u.a.

FSK: 12 Jahre

Inhalt:
Jack Ryan (Chris Pine) beschließt nach dem Attentat vom 11.September sich der Armee anzuschließen. Nachdem er dort nur knapp einen Hubschrauberabsturz überlebte, versucht er sich wieder ein normales Leben aufzubauen. Er ist sehr zufrieden mit seinem Bürojob an der Wallstreet. Doch schnell wird er auf merkwürdige Aktivitäten der Russen aufmerksam. Ab diesem Moment ist alles anders. Plötzlich findet er sich zwischen den zwei Supermächten USA und Russland wieder und tut alles um sein Land zu schützen.

Persönliches Fazit:
Der Film Jack Ryan, hatte bei mir von Anfang nicht wirklich eine Chance. Ich fand den Trailer schon ätzend. Alles was in diesem Film passiert, hat man schonmal in irgendeinem x-beliebigen Agentenstreifen gesehen. Es gibt nichts neues in diesen anderthalb Stunden. So eben auch der Konflikt zwischen Russland und den USA...ui, wie spannend. Hat man ja noch nie gesehen. Da der Film auf einer Novelle von Tom Clancy basiert, war das wohl auch nicht anders zu erwarten. Aber nicht nur die Story war lahm, auch die Schauspielerischen Leistungen haben mich absolut nicht vom Hocker gehauen. Weder Chris Pine, den ich z.B. in Star Trek nicht schlecht fand, noch Keira Knightley hat da was tolles abgeliefert. Ganz zu schweigen von den Dialogen?! Ich weiß nicht ob es an der deutschen Synchro liegt, oder ob es wirklich mehr ironisch gemeint war als es rübergekommen ist. Die Dialoge waren ähnlich schlecht wie in 'Escape Plan'. Nee das war nix. Und wenn ich hören, dass Fortsetzungen bereits in Planung sind, muss ich ziemlich automatisch gähnen...



Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   3 (hmmm, na ja.....)
Besetzung:           4 (da hätte was draus werden können...)
Kulisse & Kostüme:   6 (alles sehr futuristisch und stylisch)
Unterhaltung:        3 (man konnte zumindest manchmal über die schlechten Dialoge lachen)

Gesamt:         4,0

Der Film ist definitiv unterdurchschnittlich gut. Wie gesagt, es gibt nichts was es nicht schonmal gegeben hätte. Also absolut nichts besonderes.

Bis bald, wünsch ich euch nur das Beste
Eure Carmen

Samstag, 15. Februar 2014

Killing Time - Zeit zu sterben

Sneak Preview vom 12.Februar 2014

laaaaaang - nervtötend - anstrengend

Kinostart: 20.Februar 2014

Produktionsland: Rumänien

Spieldauer: 99 (Min.)

Genre: Krimi

Regie: Florin Piersic Jr.

Besetzung: Florin Piersic Jr., Christian Gutau, Olimpia Melinte, Florin Zamfirescu.

FSK: 16 Jahre

Inhalt:
Die zwei Auftragskiller (Florin Piersic Jr. & Christian Gutau) sitzen in der Wohnung ihres nächsten Opfers und warten auf ihn.

Persönliches Fazit:
Ja, dieser eine einzige Satz über den Inhalt ist mein vollkommener Ernst. Mehr passiert tatsächlich nicht und damit sind wir auch schon an dem einzig guten Punkt den der Film zu bieten hat - der Titel passt. 'Killing Time', was unteranderem soviel heißt wie Zeit totschlagen, ist absolut passend. Mehr geschieht auf dieser Leinwand nicht und mehr passiert auch mit einem selbst nicht, wenn man sich diesen Streifen ansieht. Na gut, das stimmt nicht so ganz. Ich wurde nämlich im Laufe des Filmes auch noch wahnsinnig wütend auf diesen schmierigen Typen, gespielt von Christian Gutau. Er hört einfach nicht auf gequirlten Mist von sich zu geben!
Ich bin ehrlich gesagt absolut überfragt, was uns dieser Film sagen will?! Vielleicht, dass Warten keinen Spaß macht?! Oh, vielen Dank dafür. Ich habe sogar versucht im Kino zu schlafen, was aber nicht ging, weil ich ja so wütend war! Also bitte schohnt euer Portemonnaie und macht einen weiten Bogen um diesen Film.




Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   1 (es passiert ja nichts...gar nichts!)
Besetzung:           2 (ich war so furchtbar genervt, dass ich dem nichts gutes abgewinnen kann)
Kulisse & Kostüme:   2 (eine absolut unspektakuläre, halbleere Wohnung...ui,toll)
Unterhaltung:       -5 (Ja! Mein Ernst!)

Gesamt:         0 

Haha, eine Bewertung von 0 hatte hier auch noch kein Film xD. Aber dieser Film kann einfach mal überhaupt mega hyper super duper gar nichts! Und der Spruch auf dem Filmplakat, ist eine total dreiste Lüge...(der Film ist so scheiße, dass ich schon fast drüber lachen kann)

Damit sind ich und die kürzeste Review überhaupt raus. Bis bald, ihr Lieben!
Eure Carmen

Dienstag, 11. Februar 2014

Die Lieblinge: Schauspielerinnen

Hallo Leute,

nachdem ich vor kurzem über meine Lieblingsschauspieler geschrieben habe, dachte ich kann ich auf die Damen nicht so lange warten lassen...Wobei ich sie, aus irgendeinem Grund, viel schwerer fand als die Männer und wesentlich länger gebraucht habe um überhaupt auf fünf zu kommen. Aber es hat ja doch noch geklappt...
Und wie immer hat die Reihenfolge keinerlei Wertigkeit.

  • Jennifer Lawrence
 Jennifer Lawernce ist in der Riege meiner liebsten Schauspielerinnen die neuste. Denn wie so oft, habe ich wieder mal länger gebraucht als der Rest der Welt, bis ich mir gute Sachen anschaue...So war's auch mit "Tribute von
Panem". Ich dachte immer das sei so ein Teenykack wie beispielsweise die Biss-Reihe, aber nein, der Film hat wesentlich mehr zu bieten! Und Jennifer Lawrence ist da absolut top besetzt. Aber auch "Silver Linings" war ein toller Film mit einer großartigen Performance von ihr. Ist es nicht unfassbar, dass sie mit ihren grade mal 22 Jahren schon einen Oscar in der Tasche hat?! Also ich glaube, dass wir von ihr noch sehr viel erwarten können. Besonders toll finde ich, dass sie es geschafft hat sich schnell auch neben den Hunger Games einen Namen zu machen, sodass man sie nicht nur dieser einen Filmreihe zuordnet. Das schaffen viele andere Schauspieler nicht.

  • Helena Bonham Carter
Ich liebe "Harry Potter" und obwohl ich natürlich immer wollte, dass das Gute siegt und Harry überlebt, habe ich Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange total gefeiert! Diese Frau ist so, so gut als die Böse, Laute und total Irre. Auch in "Sweeney Todd" ist sie einfach mega gut.  Ja, man könnte ebenso wie bei Johnny Depp sagen, dass diese Art Rolle langsam monoton wirkt, doch ich finde sie immer wieder absolut großartig. Und in "The king's speech" ist sie auch eine tolle liebevolle und überhaupt nicht böse Ehefrau (Das kann sie also auch).Genauso we in "Charlie und die Schokoladenfabrik", wo sie die liebe und nette Mutter des Jungen spielt. Und nicht zu vergessen ist ihre Rolle in "Fight Club", wo sie bereits toll die Verruchte und leichte Irre spielt.

  • Emma Watson
Ebenso wie Jennifer Lawrence, hat Emma Watson den Sprung geschafft und wird heute nicht mehr nur noch mit Das ist das Ende gesehen hat, der weiß wovon ich rede.
ihrem ersten großen Projekt verbunden. Man sieht in ihr kaum noch die kleine Hermine Granger. Was natürlich zum einen daran liegt, dass sie einfach erwachsen geworden ist, aber auch an ihrem relativ glücklichen Händchen für gute Drehbücher. Zwar hat sie noch nicht so viele andere Projekte gemacht, aber ich bin auch bei ihr ziemlich sicher, dass da noch viel tolles Potential auf uns wartet. Und wer 'Das ist das Ende' schon gesehen hat, weiß vielleicht was ich meine.

  • Julia Roberts
Diese Schauspielerin begleitet mich schon ungefähr so lange wie Robin Williams. Sie ist eine der ersten an die ich mich erinnern kann. Und mein Gott, hat diese Frau ein grandioses Lächeln?! Ich finde Julia Roberts hat eine wahnsinnig tolle Ausstrahlung und diese Kämpfernatur, die sie bspw. in "Erin Brockovitch" an den Tag legt kaufe ich absolut ab (Nicht umsonst gab's dafür einen Oscar)!  Aber genauso nehme ich ihr die verunsicherte und nach dem Sinn des Lebens Suchende, wie in "Eat Pray Love" ab. Sie schafft es total gut mich mit ihren Emotionen anzustecken. Und Filme wie "Pretty Women" oder "Nothing Hill" sind einfach Kult und es gibt wohl kaum Menschen, die diese Filme nicht schon einmal gesehen haben...

  • Helen Mirren
 Helen Mirren ist die älteste in meiner Liste, steht ihren Vorgängerinnen allerdings in nichts nach. Ich kenne Helen
Mirren vor allen dingen aus den R.E.D.-Reihe, in der sie mich total überzeugt hat! Es macht wahnsinnig viel Spaß sie als professionelle Killerin zu sehen, die zu gleich eine mütterliche Seite hat, mit der sie ihre Kollegen immer im Blick hat und ihnen den Rücken stärkt bzw. freihält. Sie wirkt so elegant und beinahe unantastbar, weshalb ich es sehr gut verstehen kann, dass sie die Queen im gleichnamigen Film gespielt hat. Ich finde das ist genau die richtige Rolle für sie...in Abwechslung mit der Profikiller-Rolle. Aber auch in Filmen wie "Tintenherz" und "Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist sie absolut souverän und toll anzusehen.


So, das sind meine fünf Ladies, die für mich beinahe eine Garantie für einen tolle Film geben!

Und ebenso wie letzte Woche, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir eure 5 vorstellt. Mal schauen, wen ich dieses Mal alles vergessen habe... =)

Schaut euch auch meine 'Die Lieblinge: Schauspieler' an.

Eure Carmen

Sonntag, 9. Februar 2014

Alice im Wunderland

Erscheinungsjahr: 2010

Spieldauer: 108 (Min.)

Produktionsland: USA

Genre: Fantasy, Abenteuer

Regie: Tim Burton

Besetzung: Johnny Depp, Mia Wasikowska, Matt Lucas, Helena Bonham Carter, Anne Hathaway, Crispin Clover, Frances de la Tour, Geraldine James u.a.

Verleiher: Walt Disney Germany

FSK: 12 Jahre

Inhalt:
Die verträumte und fantasievolle Alice (Mia Wasikowska) kehrt nach vielen Jahren zurück ins Wunderland. Allerdings erinnert sie sich nicht daran, bereits einmal dort gewesen zu sein. Doch sie kennt die Welt, sie hat sie in ihren Träumen besucht. Zuerst ist sie von der Außergewöhnlichkeit dieser wundersamen Welt und ihrer Wesen erschrocken, doch auch neugierig sie zu entdecken. Doch sie ahnt nicht, was in dieser Welt vor sich geht und was in diesem wirren Spiel möglicherweise ihre Rolle sein soll.

Persönliches Fazit:
Ich mag diesen Film einfach total gerne. Anders als die gezeichnete Version von Disney, die finde ich eher verstörend...Ich sag nur "Babymuscheln". Allein die Aufmachung in der dieser Film daher kommt verzaubert mich vom ersten Moment an. Die Farben sind große klasse, wenn ich beispielsweise an die tollen Augen vom Grinsekater denke oder die feuerroten Haare der Herzkönigin. Und diese tollen Farben werden genutzt um eine faszinierende Welt zu schaffen. Es gibt eigentlich während dem ganzen Film überall was zu sehen. Und wenn man denkt verrückter könnte es nicht mehr werden, kommt wieder ein neuer Charakter mit dem man nicht gerechnet hätte.  Damit meine ich besonders die Inszenierung der Charakter. Helena Bonham Carter, Johnny Depp und all die anderen tollen Schauspieler machen hier, meiner Meinung nach, einen großartigen Job, sodass dieser Film zu einem verzaubernden Gesamtpaket. Ich feier daher ganz besonders die Teeparty, ständig passiert etwas mit man nicht rechnet. Ich finde diesen Film absolut bezaubernd und kann ihn immer und immer und immer weder gucken...und ich lache immer wieder, wenn der Märzhase sich Tee einschüttet..




Vielen Dank für's Vorbeischauen und hoffentlich bis bald =)
Eure Carmen

Mittwoch, 5. Februar 2014

Fack Ju Göhte

Hi ihr Lieben,
ich habe gestern zwei Weisheitszähne gezogen bekommen und habe mich deswegen dazu entschieden nicht zur Sneak zu gehen...
Aber ich war am Montag mit meinem Freund im Kino und wir haben uns Fack JU Göhte angesehen. Deswegen heute keine Sneak Review, dafür eben ein schon angelaufender Film, den wahrscheinlich die meisten von euch schon gesehen haben.

Kinostart: 07.November 2013

Produktionsland: Deutschland

Spieldauer: 118 (Min.)

Genre: Komödie

Regie: Bora Dagtekin

Besetzung: Elyas M'Barek, Karoline Herfurth, Katja Riemann, Jella Haase, Max von der Groeben, Jana Pallaske, Uschi Glas u.a.

FSK: 12 Jahre

Inhalt:
Seki Müller (Elyas M'Barek) wird nach einer 13monatigen Haft auf der JVA entlasssen. Doch jetzt will er sein Geld, was er erbeutet hat und wofür er überhautpt im Knast gewesen ist. Seine Freundin, die Prostituierte Charlie (Jana Pallaske) hat sich in seiner Abwesenheit darum gekümmert, dass das Geld an einen sicheren Ort kommt. Blöd nur, dass da wo sie es vor 13 Monaten vergraben hat nun die Turnhalle der Gesamtschule steht. Seki bewirbt sich auf den Job des verstorbenen Hausmeisters, bekommt jedoch eine Stelle als Aushilfslehrer. Doch was es heißt Lehrer zu sein, ist Seki nicht wirklich klar, schließlich hat er selbst noch nicht einmal einen Schulabschluss. Und dann übernimmt er, um nicht aufzufliegen, auch noch die schlimmste Klasse der Schule.

Persönliches Fazit:
Warum habe ich solange gewartet, bis ich mir diesen Film angeguckt habe?! Der Film ist super lustig, zwar in seiner Handlung vorhersehbar, aber darauf kommt es hier irgendwie nicht an. Es freut mich einfach, dass soetwas aus deutscher Hand kommt. Sicherlich findet man ähnliche Filme in den USA, aber das Nachmachen muss ja auch erstmal klappen. Und hier hat es geklappt. Manchmal erinnerte mich der Film an die RTL-Serie "Der Lehrer" (übrigens auch sehr zu empfehlen, 2. Staffel läuft bzw. lief grade auf RTL), dort geht es eben auch um einen etwas speziellen Lehrer an einer Gesamtschule, der eben seine eigene Art hat mit den Schülern umzugehen.
Noch dazu arbeite ich mit ähnlichen Kindern und Jugendlichen und musste soooo oft denken "Ja, und genau das hätten die jetzt wirklich getan". Natürlich ist der Film überspitzt und fixiert sich auf bestimmte Stereotype, aber es ist auch Realität. Es gibt diese Jugendlichen. Natürlich sind nicht alle so, aber es gibt sie.
Und ich finde nicht nur Elyas M'Barek hat einen tollen Job gemacht, auch Katja Riemann und Karoline Herfurth waren wirklich toll. Man kann einfach sagen was man will, das ist ein absolut toller deutscher Film und deswegen wundert es mich nicht, dass er jetzt sogar ins Ausland verkauft wird!



Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   7 (vorhersehbar, aber gut umgesetzt)
Besetzung:           8 (nichts zu meckern)
Kulisse & Kostüme:   6 (alles realistisch und man sieht, dass es kein Studiosetting ist)
Unterhaltung:       9 (richtig gut! Großartige Sprüche!)

Gesamt:         7,5 

Wie gesagt, eine tolle Komödie! Wer den noch nicht gesehen hat, sollte aber mal ganz flott Kinokarten reservieren oder die Heimkinoedition schonmal vorbestellen! 

Dann bis bald, eure Carmen

Sonntag, 2. Februar 2014

Die Lieblinge: Schauspieler

Hallo zusammen,

wer meinen Beitrag zu Jumanji gelesen hat, der hat wohl mitbekommen, dass ich ein großer Fan von Robin Williams bin und deswegen war es jetzt irgendwie unausweichlich sich mit meinen Lieblingsschauspielern zu beschäftigen. Also im Folgenden findet ihr meine TOP 5 Schauspieler, wobei die Reihenfolge wie immer ohne jegliche Bedeutung ist.

  • Robin Williams
Nachdem ich ihn in der Review zu Jumanji schon so gelobt habe, war ja eigentlich klar, dass er dabei sein würde. Williams ist für mich einfach einer der ersten Schauspieler, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Ich feiere seine Vielfältigkeit und bin immer wieder von seinen Filmen begeistert. Guckt man sich zum Beispiel "Mrs. Doubtfire" oder "Hook" an, findet man einen Schauspieler vor, der trotz der ernsten Seiten seiner Rollen eine charmant neckische Art hat, die diese Filme unvergesslich machen. Und auf der anderen Seite spielt er Rollen wie beispielsweise einen einsamen, psychopathischen Fotoverkäufer in "One Our Photo". Und beides kaufe ich ihm vollkommen ab!

  • Johnny Depp
Im Vergleich zu Robin Williams finde ich zwar, dass Johnny Depp seine Vielfältigkeit verloren hat, doch trotzdem gucke ich sehr gerne Filme mit ihm. Ich liebe seine Gestik und Mimik. Besonders in "Fluch der Karibik" und "Charlie und die Schokoladenfabrik" kommt dies ganz besonders zum Ausdruck. Die irren und flippigen Rollen sind ihm einfach wie auf den Leib geschrieben. Doch würde ich mir diese TOP 5 in ein paar Monaten noch einmal anschauen, wäre er wohl der erste der möglicherweise ersetzt worden sein könnte. Denn wie bereits gesagt fehlt mir etwas die Vielfältigkeit. So kann ich nachvollziehen, dass man ihm "Lone Ranger" als "Fluch der
Karibik"-Abklatsch vorwirft. (Wobei ich glaube ich der einzige Mensch bin, der Lone Ranger gar nicht sooo schlecht fand) Aber jetzt lassen wir uns mal nicht runterziehen...er sieht schließlich immer noch einfach großartig aus! puuhhh...

  • Robert Downey Jr.
Bei Robert Downey Jr. fallen mir drei Filme ein - Sherlock Holmes, Stichtag und Iron Man. Und jeden dieser Filme liebe ich mehr als den anderen und das nicht zuletzt wegen den Rollen, die Robert Downey Jr. dort spielt. Ich liebe diese gewisse Aroganz und Überheblichkeit, die all diesen Rollen inne wohnt. Er hat in meinen Augen so eine überzeugende, unsympathische und zugleich fesselnde und anziehende Ausstrahlung. Einfach toll! What a Man?!
Bezogen auf die gerade genannten Filme, schafft er es immer sehr gut seine Charaktere so auszuschmücken, dass er auf der einen Seite die Probleme und weichen Seiten zeigen kann und gleichzeitig aber ein Arschloch bleibt. Man befindet sich eigentlich immer in einem Zwiespalt.

  • Tom Hanks
Was soll ich zu einem Mann sagen, der so großartige Streifen wie "Forrest Gump", "Der Soldat James Ryan" oder "Cast Away" Leben eingehauch hat?! Ganz zu schweigen von den anderen großen Rollen, die er in seiner bisherigen Karriere gespielt hat. Mal ganz ehrlich, wer weint bitte nicht, wenn Forrest seine über alles geliebte Jenny verliert?! Und die Zitate des Filmes sind seit ich denken kann berühmt und kultig. Diese Filme sind teilweise ca. 20 Jahre alt und noch heute überzeugt er immer wieder auf der Leinwand, beispielsweise in "Cloud Atlas". Und ja, ich mochte ihn auch sehr als Robert Langdon in Illuminati und Sakrileg. Und deswegen freue ich wahnsinnig auf den Film "Saving Mr. Banks"!

  • Benedict Cumberbatch
Mr. Cumberbatch ist in dieser Reihe meiner größten Schauspiellegenden wohl der neuste und frischste Kandidat, aber dadurch kein Stück schlechter.  Ich kann nur hoffen, dass jeder von euch, die bisher erschienenen Folgen der Serie "Sherlock" gesehen hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann aber mal ganz flott - ab auf die Couch und los geht's! Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach Robert Downey Jr. nochmal einen Sherlock akzeptieren könnte...aber ich kann euch sagen, es geht! Natürlich ist das Setting des Filmes und das der Serie ziemlich unterschiedlich, aber es gibt immer noch einige Parallelen. Und trotzdem ist beides unabhängig von einander ganz große klasse. Ich muss vielleicht sogar zugestehen, dass Cumberbatch möglicherweise, vielleicht der bessere Sherlock sein könnte. (Da kann man nur hoffen, dass er nie die Rolle des Iron Man übernehmen soll) Und abgesehen von seiner Rolle als "Sherlock" gibt Cumberbatch einen richtig guten Bösewicht. Ich denke da werden wir in Zukunft noch viel Gutes zu sehen bekommen.

Natürlich gibt es noch weitaus mehr großartige Schauspieler, wie beispielsweise Jan Josef Liefers um ein deutsches Beispiel zu nennen, aber TOP 5 sind nun mal "leider" 5.

Wer sind eure Big Five?! Das würde mich sehr interessieren!

Schaut euch auch 'Die Lieblinge: Schauspielerinnen' an.

Bis bald, eure Carmen

Jumanji

 

Erscheinungsjahr: 1995

Spieldauer: 104 (Min.)

Produktionsland: USA

Genre: Fantasy, Abenteuer

Regie: Joe Johnson

Besetzung: Robin Williams, Kirsten Dunst, Bradley Pierce, Jonathan Hyde, Bonnie Hunt, Bebe Neuwirth, David Alan Grier u.a.

Inhalt:
Der 12jährige Alan Parrish spielt eines Abends mit einer Freundin ein mysteriöses Spiel, was ihm zum Verhängnis wird. Es passieren verschiedenste merkwürdige Dinge bis er plötzlich in eine andere Welt gezogen wird. Seine Familie verkraftet sein Verschwinden nicht und verlässt so das familiäre Anwesen. Eine neue Familie zieht dann in das Haus ein. Die Kinder Judy (Kirsten Dunst) und Peter (Bradley Pierce) finden jedoch auf dem Dachboden des alten Hauses, das Spiel, welches sie sofort in ihren Bann zieht. Sie beginnen es zu spielen und haben große Angst vor den Dingen die passieren, sind aber gleichzeitig neugierig. Durch einen ihrer Spielzüge, wird der nun erwachsene Alan Parrish wieder in seine alte Welt zurück geholt. Nach erster Verwirrung ist er froh wieder zuhause zu sein und will mit Jumanji nichts zu tun haben. Er hat wahnsinnige Angst vor diesem Spiel und davor, dass es ihm erneut alles nehmen könnte. Doch Judy und Peter können das Spiel nicht beenden, wenn er nicht weiterspielt. Und so gehen auch die ganzen Geschöpfe, die das Spiel hervor gebracht hat, nicht mehr weg. Um dem Spuk also ein Ende zu bereiten, muss das Spiel von Alan und seiner Freundin beendet werden. 

Persönliches Fazit:
Dieser Film ist einer der ersten Filme, an die ich mich erinnern kann, die ich in meiner Jugend gesehen habe (abgesehen von Disney-Filmen). Ich weiß noch dass ich wahnsinnig stolz war, dass ich den Film gucken durfte, denn ich war ja erst 10 oder 11 Jahre alt und der Film war ja erst ab 12 (!). Vielleicht fand ich ihn auch deswegen sooo toll. Vor kurzem lief der Film nochmal im Fernsehen und ich musste feststellen, wie schlecht diese ganzen Wesen animiert sind. Natürlich waren sie zu Erscheinung des Filmes absolut zeitgemäß und wurden mit der damalig besten Technik entworfen. Aber wenn man ihn heute sieht, kommt man nicht um diese Feststellung drum rum. Allerdings finde ich das nicht sonderlich dramatisch. Ich mag den Film immer noch sehr gerne. Die Idee finde ich gut und ist mir bisher noch in keiner ähnlichen Form über den Weg gelaufen. Oder doch? Nein, ich glaube nicht. Und es war mein erster "Kontakt" zu dem weltklasse Schauspieler Robin Williams. Noch heute feier ich eigentlich jeden Film mit ihm. Ich liebe seine überaus charmante Mimik und die Art die guten Dinge zu sehen. In Filmen wie Jakob - Der Lügner, Der Club der toten Dichter, Good Will Hunting, Good Morning Vietnam, Mrs. Doubtfire und und und ist Robin Williams immer wieder großartig! Ich würde gerne nochmal einen neuen Film mit ihm sehen, in einer Hauptrolle. Ich meine also nicht solche Filme wie Nachts im Museum oder The Big Wedding. 



Und das war's auch schon wieder für diese Woche und ich wünsche euch noch einen schönen und entspannten Sonntag! 

Herzlichste Grüße, eure Carmen


Sonntag, 26. Januar 2014

Friendship

Erscheinungsjahr: 2010

Spieldauer: 108 (Min.)

Produktionsland: Deutschland, USA

Genre: Komödie

Regie: Markus Goller

Besetzung: Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke, Alicja Bachleda-Curus, Kimberly J. Brown, Peter Macon, Cameron Goodman, Gitta Schweighöfer, Chris Browning u.a.

Inhalt:
Die Mauer ist gefallen und die zwei DDR-Jungs Tom (Matthias Schweighöfer) und Veit (Friedrich Mücke) nutzen diese Chance um Veits Vater in den USA zu finden. Zusammen mit ihrem jugendlichen Leichtsinn machen die beiden besten Freunde sich nun auf den Weg in die USA. Das erste Problem ist schnell gefunden, ihr Geld reicht nur für einen Flug nach New York. Veit's Vater befindet sich jedoch am anderen Ende der Staaten. Also machen sie sich auf den Weg, einmal quer durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. 

Persönliches Fazit:
"Friendship" ist ein wundervolle Roadtrip, der einfach Spaß macht. Natürlich ist er größtenteils vorhersehbar und birgt wenige Überraschungen, aber das stört in diesem Fall eigentlich nicht. Mich zumindest nicht! Bereits ab der ersten Minute ist dieser Streifen total charmant und ich finde man merkt die ganze Zeit über, dass die beiden Hauptdarsteller sich auch im realen Leben außerordentlich gut verstehen. Man hat das Gefühl die zwei wissen einfach was "Friendship" bedeutet und so ist es für sie keine Schwierigkeit dieses Gefühl auch nach außen zu tragen. Wer also ein Schweighöfer-Fan ist oder auf seichte, komödiantische Unterhaltung steht, der sollte auf jedenfall einmal diesen Film in den Player legen. Wie gesagt er ist nicht wahnsinnig anspruchsvoll (was es aber ja auch nicht immer sein muss). Dieser Film ist einfach nett, richtig nett. 



Da ich euch in der Heimkino-sparte natürlich nur Filme vorstelle, die ich selber gut finde, werde ich hier keine Bewertung in einzelnen Kategorien machen. Ich wünsche euch einfach nur viel Spaß beim Gucken! 
Ich möchte versuchen regelmäßig auch Vorstellungen aus dem Heimkino zu schreiben. Allerdings müssen wir mal schauen, wie regelmäßig das dann tatsächlich wird =P

Bis bald, eure Carmen

Mittwoch, 22. Januar 2014

47 Ronin

Sneak Preview vom 22. Januar 2014 inkl. Trailer

langatmig - ästhetisch - traditionell


Kinostart: 30. Januar 2013

Produktionsland: USA

Spieldauer: 119 (Min.)

Genre: Martial Arts, Action

Regie: Carl Erik Rinch

Besetzung: Keanu Reeves, Hiroyuki Sanada, Kô Shibasaki, Tadanobu Asano, Min Tanaka, Rinko Kikuchi, Jin Akanishi, Masayoshi Haneda u.a.

FSK: 12 Jahre

Inhalt:
Der junge Krieger Kai (Keanu Reeves) wird von Lord Asano (Min Tanaka) in seiner Provinz aufgenommen und großgezogen. Immer wieder wird er als Dämon bezeichnet, da er am Tag seines Auftauchens seltsame Wunden hatte. In den Augen der Samurai ist er eine Gefahr und sie gehen davon aus, dass er Unglück über sie bringen wird. Ihre Abneigung lassen sie ihn immer wieder spüren. In dem Kampf um die Wiederherstellung ihrer Ehre und dem Frieden in ihrem Land, ist er allerdings möglicherweise eine große Hilfe und bekommt so die Chance seine Zugehörigkeit zu beweisen. 

Persönliches Fazit:
Als mein Sitznachbar sagte, der Film sei mit Keanu Reeves, hatte der Film bei mir im Grunde schon verloren. Leider finde ich Keanu Reeves ebenso schlimm wie Tom Cruise. Und noch dazu finde ich Filme, in denen es um chinesische oder wie in diesem Fall japanische Tradition geht, ganz furchtbar. Es tut mir leid, ich kann diesen Filmen absolut nichts abgewinnen. Dieses ständige Gerede von Ehre und Würde, finde ich eher nervig als irgendwie beeindruckend. Und obwohl der Film so äußerst schlechte Startvoraussetzungen hatte, kann ich auch Gutes an ihm finden. So sind zum Beispiel Szenenbild und Kostüme, in meinen Augen, sehr gut gelungen. Die Kleider der Prinzessin und der Konkubinen waren sehr schön und scheinbar sehr aufwendig gemacht. Ebenso schienen die Rüstungen der Samurai verhältnismäßig eindrucksvoll. Und im Vergleich zu Filmen wie zum Beispiel "The Grandmaster" fand ich die Kampfszenen sehr angenehm choreografiert. Die Szenen gingen ausnahmsweise nicht über halbe Stadtteile oder so, sondern waren wesentlich realistischer. 
Trotzdem ist 47 Ronin kein Film, den ich mir nochmal anschauen würde...und für den ich auch kein Geld im Kino ausgegeben hätte. Wenn man allerdings ein Fan dieses Genre ist, lohnt sich der Kinobesuch glaube ich durchaus. 






Bewertung:
Meine Bewertung geht von 1 (furchtbar grauenhafte Scheiße) bis 10 (absolut großartiges Filmspektakel)
Story:                   4 (ach...neeeee ich mag solche Filme einfach nicht)
Besetzung:           3 (Keanu Reeves...buh!)
Kulisse & Kostüme:   8 (sehr ästethisch und detailliert)
Unterhaltung:       4 (hmmm...)

Gesamt:         4,7
Für diese Genre, hat der Film in meinem Ranking eine richtig gute Bewertung bekommen!
Nächste Woche kann ich leider nicht zur Sneak gehen, deswegen kann ich noch nicht sagen ob bzw. was ihr in der nächsten Woche hier zu lesen bekommt. =)
Bis Bald, eure Carmen 

Nachtrag:
Hier noch ein Link zu einem kleinen Interview mit Keanu Reeves zu diesem Film. =)